Reviews: Cornelius Claudio Kreusch
USA
Time Out, New York (USA): «Kreusch is akeyboardist with friends in high, high places. That's why BlackMudSound, his expansive new band, mixes free-wheeling jazz with funk and influences from the Dark Continent. It's a wild ride.»
Twin Cities Reader (USA): «A hard-driving, dazzling, funky pianist, Cornelius is a young lion not content to recycle the 60's in a designer suit. His recent BlackMudSound delivers ample surprise, visceral rhythms, great solos, fresh composing twists and as much throbbing energy as latter-day Miles or Ornette.»
The Skanner (USA): «There is something about their musicianship and singleminded purpose that is strongly reminiscent of John Coltrane's quartett with McCoy Tyner, Elvin Jones and Jimmy Garrison.»
Keyboard (USA): «On the other hand, sometimes you just like to hear some cats blow. ...Cornelius' steely assertive piano ties it together with taut solo lines and two-fisted chords... Very satisfying!»
Star Tribune (USA): «The democratic bandleader inspires his cohorts with tunes that stimulate both the mind and the feet... Listen up!»
Jazztimes (USA): «Superior playing.»
Option (USA): «An accomplished, hard-swinging pianist with a clarity of touch and an ability to hammer in a climactic series of notes... Good stuff, especially, if acoustic jazz does'nt have enough groove for you.»
Boston Journal (USA): « The righteous rap of the 90's!»
Village Voice, New York (USA): «The pianist's thick and steamy lines are central to his self-determined BlackMudSound, and though they're earthy, they're seldom messy. He likes that mud to splash, so try not to get any on you.»
Downbeat (USA): «Listen to the BlackMudSound and this great CD!»
Rolling Stone (USA): 5 Stars
The Skanner (USA): 5 Stars. Don't be surpised to see this listed in my next Top-Ten!
Tower Records (USA): Scoop by name, Scoop by nature: 5 Stars
The Times Union (USA): «Cornelius Claudio Kreusch was the crowd's favorite.»
Buffalo News (USA):5 Stars
JazzTimes (USA): «A brilliant example of how rap can piggy-back the older improvised form, almost in a manner fusing the Beats with modest performances by The Las Poets.»
Bobby Watson, Jazz Zeitung (USA / Germany): «Der Jazz startete in Amerika, er eroberte die Welt – jetzt kommt die Antwort zurück, wir Amerikaner müssen die Antwort hören – und CCK ist ein Teil dieser Antwort.»
GERMANY
Frankfurter Rundschau (Germany): «You should be willing to travel far to hear this man live!»
Soundcheck (Germany): «Jede Wette: Mit seinem wachen Geist und brilliantem Klavierspiel wird der Kreusch bald in der vordersten Liga mitspielen.»
WOM-Journal (Germany): Top-Five, Highlights of 1998
Stereoplay (Germany): CD of the month 4/98
Neuburger Rundschau (Germany): «Musikmelange der Zukunft ... Richtungsweisend ... Berauschend ... Unvergeßlich ... Allen war klar, daß man sich um die Zukunft des Jazz keine Sorgen machen muß, wenn es solche Musiker wie BlackMudSound gibt.»
Scala (Germany): Sound: very good. Interpretation: Over the top!
Jazzthetik (Germany): 4,5 Stars
Fachblatt Musikmagazin (Germany): 5 Stars
Fono Forum (Germany): Interpretation: 5 Stars, Sound: 5 Stars
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Kreusch und Band jazzen frisch und aggressiv, mit viel Power in den Fingern, daß man sich unwillkürlich an den frühen Steve Coleman erinnert fühlt.»
Soundcheck (Germany): «Jazz, Roots-Funk, Afro und Rock fügen sich mit einer selbstverständlichen Lässigkeit zusammen.»
Drums & Percussion (Germany):«Eine mächtig abgroovende Mischung afro-amerikanischer Sounds.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Er hat tatsächlich so etwas wie einen eigenen Stil gefunden. Technisch besteht ohnehin kein Makel: in der Fingerfertigkeit wandelt Kreusch auf den Spuren eines Art Tatum.»
Jazzpodium (Germany): «Cornelius Claudio Kreusch ist ein verdammt guter Pianist.»
Jazzthing (Germany): «...zeigte einen Typen am Piano, der sich mit einer solchen Leidenschaft in die Klaviatur warf, daß selbst der Maestro [H.Hancock] Wirkung zeigte.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Es wird klar, daß hier einer ganz nach oben in die ersten Ränge der Jazzprominenz drängt.»
Abendzeitung (Germany): «Cornelius Claudio Kreusch beugt sich tief über die Tasten, angriffslustig und mit dem sicheren Gespür eines Raubtieres, das zum tödlichen Sprung ansetzt...grandios und pur...Ein triumphales Konzert.»
Neuburger Rundschau (Germany): «Daß Kreusch zu den Top Young Lions der New Yorker Szene gehört, wird schon in der Mitte des ersten Sets von niemandem mehr angezweifelt. Die Art, wie er rhythmische Extravaganzen und gefühlvolle Melodik miteinander kombiniert, welche harmonische Ausdrucksfähigkeit in ihm steckt, der Pianist bestätigte mit fast jedem Ton, daß einer der Hoffnungsträger des internationalen Jazz agierte. ...Traumhaft.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Die berühmten Jazzthemen kommen in der Tat ganz neu zum Klingen, sie werden furios zertrümmert und neu zusammengesetzt, aus wild zerissenen Rhythmen, aus scharf dissonierenden Klangballungen und aberwitzig virtuosen Läufen entstehen unerhörte, abenteuerliche und doch nachvollziehbare Strukturen. Hier hat Cornelius Claudio Kreusch seinen Stil gefunden; Virtuosität wird hier zum genuinen Ausdrucksmittel eruptiver musikalischer Phantasie: eine mitreißende pianistische Demonstration. Ovationen im Barocksaal.»
Schwäbische Zeitung (Germany): «Verschmelzung zwischen Mensch und Klavier. ...Jazz der allerfeinsten Sorte. ...Cornelius Claudio Kreusch gelang es mit Bravour, den Abend zu einem kurzweiligen Fest der Faszination werden zu lassen.»
Info Friedrichshafen (Germany): «Seine Stücke sind Improvisationen im besten Sinne des Wortes: ein Fluß von rhythmischen, harmonischen und melodischen Ideen, der sich immer wieder neu erschafft. ...Verbissen ist seine Musik nie, eher verspielt-humorvoll, immer einfallsreich und ungeheuer kraftvoll. Kreusch hat seine Sprache am Piano gefunden, und der Zuhörer spürt nicht nur die Spannung, hört nicht nur ausgezeichneten Jazz – er hat auch noch Spaß an den vielfältigen musikalischen Ideen. Was will man mehr?»
Südkurier (Germany): «Die Jazz-Connaisseure, die sich in Erwartung eines kopflastigen Genusses mit geschlossenen Augen zurücklehnten, rissen diese spätestens beim zweiten Stück wieder auf. Zu spannend war, was da vorne am Flügel vor sich ging. ...Heftig die Rhythmen, schräg die Akkorde, überraschend die eingestreuten irrwitzigen Läufe....Hinreißend zum Augen- und Ohren-Aufsperren. ....Ein Mitreißendes Konzert.»
Bremer (Germany): «Klavier-Wunderknabe»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Mit Weltgeltung.»
Jazzpodium (Germany): «Man hört Anklänge an die ausgreifend strömenden Linien eines McCoy Tyner, an den beredsamen Fluß eines Solal oder Montoliu, die Hymnik Jarretts. Kreuschs Anschlag ist vollendet gepflegt, die Technik stupend.»
Mittelbayerische Zeitung (Germany): «Cornelius Claudio Kreusch entpuppte sich bei seinem Solo-Auftritt als Verbinder von Stilrichtungen und Musikepochen. Aus jazzigen und klassischen Harmonien baute er originelle Klangfarben für seine Eigenkompositionen. Virtuos bäumte er sich in wilden expressionistischen Läufen auf, um dann in ruhigen imprssionistischen Akkorden wieder zur Ruhe zu mahnen.»
Mittelbayerische Zeitung (Germany): «Die Musik lebte durch den Wettstreit zwischen sehr gefühlvollen Passagen und dem ungestümen Drang des Pianisten...außergewöhnliche pianistische Technik beherrschend.»
Frankfurter Rundschau (Germany): «Eine wesentliche Bereicherung bot der Auftritt des Pianisten Cornelius Claudio Kreusch, der technisch keine Schwierigkeiten zu kennen scheint und auf dem Weg ist, einen unverwechselbaren Personalstil zu entwickeln.»
Chemnitzer Tageblatt (Germany): «Doch besonders beeindruckten mich die intelligenten Kompositionen Kreuschs... Auch hier spannt sich der Bogen vom klassischen Spiel bis zu freien Ausbrüchen... Hier ist ein junger Pianist voller Ideen und technischer Raffinesse, von dem man in Zukunft noch oft hören wird.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Cornelius Claudio Kreuschgibt Konzerte von unbestreitbarer Virtuosität und souveräner Freiheit bei der Gestaltung seiner Themen. Er hält sein Publikum in Atem mit Passagen von melancholischer Verhaltenheit bis zum mitreißenden Klangfurioso. Aufregende temporeiche Läufe und raffiniert verdeckte Rhythmen lassen die Spannung nie absinken. Zugeständnisse an einen Allerweltsgeschmack macht er nicht.»
Abendzeitung (Germany): «Jazz-Piano at its best.»
Schwäbische Post (Germany):«Hier zeigte sich die Wichtigkeit eines wohlklingenden Flügels für eine musikalische Konzeption dieser Art. Kreusch nutzte seine Möglichkeiten und zeigte seine pianistischen Fähigkeiten: ausgefeilte Technik, abwechslungsreiche Akkorde und präzise Phrasierung. Kreusch gehört sicherlich zu den Klavievirtuosen, die allen Ansprüchen an einen Jazzpianisten in der heutigen Zeit gerecht werden. Seine Kompositionen spannen in ihrer Variationsbreite den Bogen vom hymnisch-sakralen Charakter, Leidenschaft und Seele über rational-harmonische Strukturen bis hin zur Atonalität einerseits und Schönklang andererseits. Hier liegt sicherlich der Schlüssel des Geheimnisses, ein ganzes Konzert alleine bestreiten zu können, ohne an Spannung zu verlieren...»
Thüringenpost (Germany): «Ein anderer Vorzug des Solisten war seine fulminante Beherrschung der pianistischen Technik.»
Tölzer Kurier (Germany):«Cornelius Claudio Kreusch – ein musikalisches Feuerwerk.»
Mittelbayerische Zeitung (Germany): «Innerhalb weniger Minuten entführte er das Publikum in die Traumwelten seiner Eigenkompositionen. Nach einer balladesken Auftaktnummer stieg er in die pianistischen Höhen der Jazzwelt auf, vom Bebop bis zum Standard entfachte er die Kunst der Spannung, riß die Jazzfreunde mit eleganten Breaks in rhythmisch betonte Partien und weit ausholende Improvisationen. Bei machen Stücken kam er dicht an die Intensität und Ausdrucksstärke eines McCoy Tyner heran, verließ jedoch in Besinnung auf seinen eigenen Stil die Schwermut, um mit einer tänzerischen Leichtigkeit über die Tasten zu eilen. Seine abwechs-lungsreiche Dynamik unterlegte er mit ausgefeilten Rhythmen aus allen Jazzrichtungen...»
Jazz-Zeitung (Germany): «Kreusch's Pianospiel ist kraftvoll, präzise und schnörkellos akzentuiert. ...Er zaubert rhythmisch perlende Themen und Pianoläufe, die nicht nur den Fuß wippen, sondern den ganzen Körper mitschwingen lassen.»
Jazzpodium (Germany): «Musik von klarer Schönheit. ...Diesen Pianisten zeichnet eine enorme musikalische Bandbreite und Lebendigkeit aus.»
Frankfurter Rundschau (Germany):«Die kristallklaren Läufe und Modulationen lassen in ihrer spontan-kompositorischen Stringenz und tonalen Phantasie an den frühen Cecil Taylor erinnern.»
Jazzpodium (Germany): «Bei diesem Auftritt bewies Kreusch auch, wie der freie Umgang mit Standards und mit den großen Vorbildern diese zu neuem Leben erwecken kann. Miles, Mingus, Coltrane, die Pianisten Ellington und Monk verschmolzen und wuchsen zu etwas ganz Neuem.»
Jazzthethik (Germany): «Sein Spiel ist geprägt vom Improvisationsstil eines Martial Solal!»
Salzburger Nachrichten (Germany):«Die Lockerheit, mit der er seinen unkontrolliert freien Musikaustausch schuf war atemberaubend. Nicht nur wenn er unbändig losbrach versetzte er in Staunen.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Die handwerkliche Spitzenklasse der Musiker und die offensichtliche Freude an der Arbeit wirken auf die Zuhörer ansteckend.»
Jazzthetik (Germany): 4,5 Stars «...Kreusch rührt mit seinem kraftvollen Afro-Jazz-Funk tief im musikalischen Erbe Afrikas... Das könnte live so richtig abgehen!»
Rolling Stone (Germany): «4 Stars ...kann so überzeugend wohl tatsächlich nur in New York entstehen.»
Stereoplay (Germany): «CD of the month 4/98. Stilgrenzen empfindet der unverschämt begabte Cornelius Claudio Kreusch nur als einengende Fesseln seiner übersprudelnden Kreativität... Scoop hat knackigen Groove und delikate Sensibilität, ist mal nervös aufgekratzt, mal elegant durchgestylt. Die Themen sind durchwegs fast poppig eingängig, die Rhythmen insistierend, packend. So schlägt Kreusch Brücken zwischen Cool Jazz und Black Poetry, zwischen urbanem Funk und Afro-Pop. Kraft und Raum gewinnt dieser elektrisierende Mix der Kulturen durch eine tadellose, so druckvolle wie luftige Tontechnik.»
Fono Forum (Germany): «Sprüht vor rhythmischer Finesse und großem Einfallsreichtum.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Souverän komponiert, arrangiert und edel produziert ....Kreusch's bislang gelungenstes Album. Und es wird sein Publikum finden.»
Abendzeitung (Germany): «Scoop gehört zu den aufregendsten CD-Neuerscheinungen und ist keineswegs nur für Jazzfans interessant und vermittelt mit fetzig-subtilen Klängen zwischen den Stilen und Kulturen: Jazz und Pop, afrikanische, europäische Musik und New Yorker City-Sound gehen ineinander auf. Fesselnd-feurige Stücke zwischen Jazz und Afro-Pop. ...Fabelhafte neue CD.»
Drums & Percussion (Germany): «Eine CD mit echtem Geheimtip-Charakter und viel Stil.»
Jazzthing (Germany): «Mit seiner kraftvollen, pulsierenden Musik erweckt er Aufsehen. Und nebenbei verfügt er noch über jede Menge Visionen. ...Er überzeugt mit seinem wuchtigen, rhythmisch vitalen Spiel voller Zärtlichkeit und mächtiger Gewalt. ...Nichts ist mehr unmöglich bei diesem Mann, dessen Name wie ein Räusperer klingt.»
Prinz (Germany): «Ein aufregendes World-Jazz-Meisterwerk abseits gängiger Klischees. Hätte es Cornelius Claudio Kreusch nicht gegeben, die Plattenindustrie hätte ihn erfunden.»
Bremer (Germany): «Aufgeladen mit der speziellen Energie New Yorks, rührt Kreusch einen gehaltvollen Mix aus Go-Go-Groove, Bebop-Feeling, Funk-Jazz, Soul, M-Base-Intelligenz und Afro-Zutaten an. Alles fließt ineinander, souverän gebunden vom brilliantem Spiel des deutschen Schlamm-Philosophen. Ein erstaunlicher Scoop.»
Rheinpfalz (Germany): «Überaus virtuose Musik mit deutlich afrikanischen Einflüssen: brodelnder, heftig pulsierender Jungle-Jazz mit perkussiv entflammtem Spiel des Pianisten. Kreusch holt seine Inspiration aus dem ethnisch Verschiedenen, um daraus etwas Eigenes zu formen. Arabische Modalität wird umgestaltet durch avancierte Harmonien, exotische Klangwelten werden von harten Clustern, tremolierenden Akkorden und furiosen Katarakten kontrastiert.»
Neue Musikzeitung (Germany): «Wie Hancock überschreitet Kreusch gerne die von Puristen eng gesteckten Grenzen des Jazz. ...Über seine Zukunft braucht er sich schon jetzt keine Sorgen mehr machen.»
Frankfurter Rundschau (Germany): «Diese Musik erinnert an die aufregendsten Aufnahmen von Eric Burdon ebenso wie an Neneh Cherry, Dollar Brand oder Herbie Hancock.»
Jazzpodium (Germany): «Die CD beweist zudem, daß nicht nur der Name des Band leaders gut klingt.»
Nürnberger Nachrichten (Germany): «Plattentip: Dieser schwarze Schlamm-Sound hat's in sich.»
Kulturmagazin (Germany): «Rattenscharfe Scheibe. ...liefert genügend Stoff für tanzende Füße.»
Musik Woche (Germany): «Schwarz und tiefgründig klingt der Sound des Pianisten... Kreusch's Durchbruch steht nun nichts mehr entgegen.»
Voices (Germany): «Wem Musik mit stark afrikanischem Einfärbung gefällt, wer akustisch-perkussiven Jazz mag und wer auch nicht vor Rap-Einlagen zurückschreckt, der wird viel Spaß mit »Scoop« haben. ...rhythmisch sehr reizvoll. Großer Genuß.»
Kultur News (Germany): «Im Handstreich erobert Kreusch den Big Apple und teert die Fifth Avenue mit dem Urschlamm des Nil.»
Coolibri (Germany): «CCK wird mittlerweile als ganz heißer Tip gehandelt. Un dazu spielt er einen dermaßen funky Flügel, daß man ihm aufs Wort glaubt, er sei auch mal Drummer gewesen.»
Stereo (Germany): «Der Pianist rast wie entfesselt über die Tasten. ...Kreusch zappt sich durch die Musikwelten.»
Jazzhaus Journal (Germany): «Er überzeugt mit seinem extrem vitalen, wuchtigen und dann wieder lyrisch, zärtlichen Spiel. ...Ein wunderbar lebendiges Set, das eigentlich nur Freude bereitet. Germany watch out for Cornelius Claudio Kreusch!»
Wochenmagazin (Germany): «Der Sound des Pianisten Cornelius Claudio Kreusch ist wirklich außergewöhnlich. ...Eine heiße Mischung aus afrikanischer Musik, Jazz und Funk der Neunziger Jahre. ...Urwüchsige Kombination aus feinem Jazz und tanzbaren, erdigen Rhythmen.»
Jazzpodium (Germany): «Ein großer Wurf. ...Cornelius Claudio Kreusch macht mit dieser Produktion ein großartiges Versprechen für die Zukunft.»
Fachblatt Musikmagazin (Germany): «Scoop ist ein wunderschönes Album im World-Jazz-Bereich, das man in Ruhe genießen, ja geradezu entdecken sollte. ...Vom Feinsten. * * * * »
Gong TV Magazin (Germany): «Entdeckung des Jahres.»
Abendzeitung (Germany): «New York macht Stars und New York gibt sich mit Cornelius Claudio Kreusch redliche Mühe.»
Jazzfest Wien (Austria): «Aufregende Musik!»
Journal am Sonntag (Austria): «Cornelius Claudio Kreusch zaubert auf seinem fünften Album ein musikalisches Kaleidoskop, das tief in afrikanischen Grooves und Melodien verwurzelt ist, den metrischen Bogen zu den Jazzfunk-Experimenten der New Yorker M-Base-Szene schlägt, Rap-Einlagen nicht außen vor läßt und mit wuderbarem Triojazz aufwartet. Der Wahl-New Yorker entpuppt sich dabei als pianistisch perfekter Virtuose, dem sowohl ein harter, perkussiver Anschlag locker von der Hand geht, als auch elegant perlende Melodielinien und in tiefen Registern wühlende Kaskaden. Prädikat: Hochkarat-Fusion mit Originalitäts- Garantie.»
WOM-Journal (Germany): «Kaum ein junger Musiker wird in der US-Jazzszene derzeit so heiß gehandelt wie der Pianist Cornelius Claudio Kreusch – sein Album «Scoop» macht klar, warum. ... Furios gespielte, extrem einfallsreich produzierte Musik für den buntschillernden, gefährlichen Urban Jungle zur Jahrtausendwende.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «The nation's Jazz-Piano-Hope.»
MAX (Germany): «Cornelius Claudio Kreusch fasziniert mit einer ureigenen Jazz-Funk-Afro-Mixtur!»
JazzZeitung (Germany): «Quo vadis Cornelius? Mit der aktuellen CD «Scoop» geht er den richtigen Weg! ... Immer auf der Suche, stagniert seine Musik auch nicht in traditionellen Jazz-Mustern, sondern integriert ethnomusikalische Erfahrungen, ohne dabei mit Beifall-heischenden Klischees zu arbeiten; vertrackte Polyrhythmen, subversiver Funk, erdige Soli und pointiert Melodielinien wechseln sich mit leisen Tönen ab... eine losgelöste, ungebändigte Musik. ...What's next CCK?»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Um es gleich zu sagen: Diese CD ist ein Meisterwerk aus der Verschmelzung von Disposition und Spontanität geworden. Disposition: DieStimmigkeit des von Kreusch selbst komponierten Materials und dessen kluge Zusammenstellung auf der CD, so daß der Gesamteindruck eines suitenähnlichen Werks entsteht. Diese CD wirkt daher wie aus einem Guß, fern jeder Beliebigkeit und ohne Schwachstellen. Spontaneität: Sie ereignet sich nicht nur in den Soloimprovisationen und der Art wie menschliche Stimmen, Gesang, Sprache, rapartige Deklamation und Zwischenrufe den musikalischen Ablauf durchdringen, sondern auch wie das jeweilige Ensemble, die wechselnden Rhythmus-Mmusiker jedes Stück aus einem neuen Stoff mit jeweils anderer Farbigkeit zu weben scheinen. Afro-Jazz, der uns auf den Weg mitnimmt, der von New York über die Brücke der Musik nach Afrika zurückführt. Musikalisch weltumspannend.»
Wiesbadener Tagblatt (Germany): «Kreuschs kühne Mischung aus Cool Jazz, Black Poetry, Funk und Afro-Pop verschmolz zu einer zeitgenössischen Form des Jazz. Eine mitreißende und mächtige Mischung verschiedener Kulturen, deren Sogkraft zu den Wurzeln Afrikas und Einflüssen Europas, zu den Anfängen und der Zukunft des Jazz führt.»
Darmstädter Echo (Germany): «Ein glänzender Jazzpianist mit klassischen Hintergrund. Wer Kreusch zuhört, der nimmt teil an einer Reise in phantastische Klangwelten. Ein äußerst kreativer Jazzmusiker.»
Lübecker Nachrichten (Germany): «Sein künstlerisches Credo weiß der Shooting Star unter den Jazzpianisten, Cornelius Claudio Kreusch, mittlerweile mit großem stilistischen Integrationsvermögen umzusetzen. Seine Suche nach Neuem hätte jedem Puristen an diesem Abend die Blässe ins Gesicht getrieben. Man merkte, der Mann ist hungirg und hat sichtbar Spaß an der Entwicklung seiner Musik.»
Syker Kurier (Germany): «Cornelius Claudio Kreusch besetzt mit Sicherheit eine klangliche Nische in der derzeitigen Musiklandschaft. Vor allem deshalb, weil der Ausdruck seines Könnens so weiträumig und vielschichtig ist, sich perfekte Technik mit solistischer Jazztradition, sowie Jazzinnovation trifft. ...Sensationelles Niveau.»
Weser Kurier (Germany): «Das Konzert von Cornelius Claudio Kreusch & BlackMudSound schlug mit der Wucht entfesselter musikalischer Urgewalten zu. Erdverbundene Musik aus Afrika, die über Brasilien ihren Weg nach Nordamerika nahm,...die in ihrer Bandbreite wohl einmalig ist. Afrikanische Rhythmen, fremdartig, geheimnisvoll... . Ein Musikgewitter, das sich keine Grenzen anlegte brach los. Einfach Sensationell.»
Ultimo Lübeck (Germany): «...kreierte mit BlackMudSound eine dichte, höchst emotionale Ausdrucksform, die wuchtig & rhythmisch pointiert, hörbar Einflüsse von HipHop über Funk & afrikanisch inspirierter Rhythmik bis zum Modern Jazz verarbeitet.»
Bleckeder Zeitung (Germany): «...Das Publikum war begeistert von dem Trio des jungen Pianisten Cornelius Claudio Kreusch un BlackMudSound. ...ging voll ins Blut. Power. Emotion. Im Jazz verkörperte, afrikanische wie südamerikanische Rhythmen ließen die Freude besonders bei den jungen Besuchern steigen.»
Bleckede (Germany): «...tischte zu später Stunde einen aufregenden Cocktail verschiedener Stile, Klänge und Rhythmen auf. Das war unheimlich groovende Musik, die Funk, Jazz und afrikanische Folklore vereinigt. Ein Wunder, daß die Besucher im Schloßhof nicht zu Tanzen begannen!...»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Eine der wichtigsten Neuentdeckungen im Jazz weltweit, ein genialer Tastenkünstler, der wie kein anderer deutscher Jazzmusiker jemals die aktuelle Szene in New York im Steilflug erobert hat.»
Lüneburger Zeitung (Germany): «Die jungen Wilden verwandeln blitzartig die Rhythmen der Welt in pure Energie und Emotion. Atemberaubend, was Kreusch aus den Tasten schlägt, wie er durch Stilistiken rast, wie er eine Musik, die Nähe zur Avantgarde, aber auch zu Funk besitzt, «grooven» läßt. So findet der in die Jahre und in die Behäbigkeit der Reproduktion gekommene jazz einen Weg zur jüngeren Generationen. Kreusch: Ein Name mit Zukunft.»
Dresdener Neue Nachrichten (Germany): «Herrlich abgedrehte Klangwellen ... BlackMudSound ist noch erdiger, transzendenter, hypnotischer geworden. ...Es gelingt die musikalische Vereinigung der USA mit Europa, fest verankert im afrikanischen Urschlamm, mit brodelnden Rhythmen versetzt
und jamaikanischem Impetus vorgetragen, vielfältige Stilistiken vernetzend, ländliche Wärme mit städtischer Sound-Härte versöhnend – eben eine Art Jamaika-Jazz im BlackMudSound.»
Passauer Neue Presse (Germany): «Eigenwillige Soundmelange zwischen Afro, Jazz und Jungle nimmt das Publikum gefangen.»
Mainpost (Germany): «Musik, die Elemente schwarzer Musik mischt und verdichtet: Schwere Schlagzeug-Grooves und dukle Baßfiguren bilden das düstere Fundament, das er immer wieder mit vielschichtigen Soli füllt. Daraus entsteht ein fiebriges Klanggebräu, das in seinen Bann zieht.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Spitzenmusiker! ...überragendes Konzert! BlackMudSound gehört zum Besten, was die interntionale Musikszene derzeit zu bieten hat, daran ließen der Meister und seine Band keines Zweifel aufkommen. ...Charisma eines Superstars! ... Fast hat es den Anschein, als wolle sich Kreusch zum Retter des Acid-Jazz aufschwingen, dem Kritiker ja von Anfang an ein kurzes Leben vorausgesagt hatten. Nun gibt es aber nicht nur Spielarten, die ihr Heil in den internationales Pop-Charts suchen, sondern auch solche deren Gehalt sich über ganz andere Qualitäten definiert. Beispielsweise setzt Kreusch auf abrupte Wechsel des Tempos, so daß einem mitten in bester Tanzlaune mitunter der Atem stockt. Genau in solchen Momenten lässt der Keyboarder seinen Moog-Synthesizer aufjaulen und setzt zu einer Serie von Finger-Figuren an, deren Intensität ihn selbst mitzureißen scheint. Kreusch, der Malocher an den Tasten, zieht nicht nur seine Musiker in den Bann. Das Publikum merkt schnell, daß da nicht einer sitzt, der mal eben in New York von sich reden gemacht hat, sondern ein Musiker Platz genommen hat, der Handwerk un Kreativität zu verbinden weiß.»
Nürnberger Nachrichten (Germany): «Kaum zu glauben, mit welcher Energie die Musik von Cornelius Claudio Kreusch ungebremst dahin fließt. Kreusch hat sich frei gespielt. ...still sitzen kann man dabei nicht.»
Piano News (Germany): «CD des Doppelmonats.»
Stereo (Germany): «CD des Monats.»
Audiophile (Germany): «Diese CD ist ein Muß!»
Welt am Sonntag (Germany): «Ein Solo für die Zeit!»
Klassik Heute (Germany): «Virtuoses Feuerwerk in aller pianistisch denkbaren Klangfülle.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Improvisations-Demonstration, die seinesgleichen sucht.»
Klassik.com (Germany): «Einer der bemerkenswertesten jungen Pianisten der Gegenwart.»
Attila Csampai, TONART, HiFi & Records & Music Manual (Germany): «SOLO-ALBUM DES TASTEN-ZAUBERERS CORNELIUS CLAUDIO KREUSCH..Das ist echt ein Knaller, ein ‘wild ride', mit dem das Klassik-Label Arte Nova seinen ersten Ausflug ins Wunderland des Jazz startet: Und selbst den «eingeweihten» Jazz-Fans, die den seit 1993 in New York lebenden Wahnsinns-Pianisten aus München schon von seinen bisherigen weltumspannenden Jazz-Projekten, seinem Multi-Kulti-BlackMudSound kennen, dürfte diese erste und auf jeden Fall authentisch-live in der Steinway Hall durchgezogene Solo-Explosion seines hochgradig virtuosen, hochgradig nervösen, aus dem kreativen Augenblick schöpfenden Klavier-Instanteismus die letzten Fettreste aus den Ohren blasen. Dieser rasende Musik-Alchimist, dieser besessene Schnell-Denker, dieser eruptive Tonfabrikant raubt einem die Sinne und den halben Verstand: da kannst du nur den Hut ziehen und kapitulieren. CCK reißt alle Klaviertitanen des Jahrhunderts, ob sie Tatum oder Solal, Horowitz, Gould, Kühn, Hancock oder Jarrett heißen, in den Gedanken-Strudel seiner aberwitzigen Virtuosität und unternimmt mit einigen alten Standarts im Hinterkopf eine tollkühne Tasten-Ralley der ständigen Metamorphosen, die gewaltige Kettenreaktion seiner sprühenden, unglaublich kreativen Phantasie, ganz nach seinem verwegene Lebensmott: ‘no risk – no fun'. Das ist wirklich einmal ein neuer, unerhörter, aus dem «Hier und Jetzt» herausschießender Wahnsinnstrip eines Stegreifgenies, und eine erfühlte Zunkuntsvision der menschlichen Art, und zugleich die lebendigste, aktuellste Gegenrede gegen all den industriell gestanzten, virtuellen und digitalisierten Schwachsinn, der ganze Genereationen bereits desensibiliesiert, psychisch versklavt, zu Abtanz-Robotern dgradiert hat: und darum gehört es, wie jeder gute Jazz von heute, in einen Klassik-Katalog. Kreusch entführt uns tatsächlich auf eine Traumreise der ‘vollen Herzen und fliegenden Gedanken', er ist ein Musikderwisch auf seinem fliegenden Teppich, der uns empfänglich macht für die unglaublichen Energien, die das Leben in jedem Augenblick für uns bereithält.»
Jazzthing (Germany): «Verschmitzt lächelt der Protagonist vom CD-Cover. Voller Souveränität, die der süddeutsche Pianist mit Wohnsitz in New York in jeder Note dieser Aufnahme auch spüren lässt. Was Cornelius Claudio Kreusch hier abliefert, ist brillantes Solo-Klavierspiel, das nur so vollgepackt ist mit Virtuosität, Fantasie, Esprit und Kreativität. In den Balladen massiert Kreusch mit wenigen Noten das Herz und die Seele des Zuhörers, um dann furios wieder harte Akkorde und verquere Läufe in die Tasten zu meißeln. Grandios, wie er sich dabei bekannte Jazzthemen vorknöpft, sie auseinander reißt, um sie mit Spielwitz und vielen Schlenkern schließlich neu zu definieren. Physikalische Grenzen existieren dabei scheinbar nicht. CCK hat seine stupende Technik endgültig zum willig funktionierenden Werkzeug seiner Gedanken und seiner Kunst gemacht. Grandios.»
Amazon (Germany): «Ein Orkan deutscher Tastenartistik fegt durch die New Yorker Steinway Hall: Cornelius Claudio Kreusch beschlagnahmt den distinguierten Konzertsaal mit solistischer Omnipotenz: Da bleibt kein Winkel ohne Ton, da hält die unbewegliche Luft den Atem an. Der ...talentierte Jazzpianist...beweist mit dieser bestechenden Solokür, daß es immer noch neue Wege gibt, das traditionsreiche Instrument zum Klingen zu bringen: seine frei fliegenden Inspirationen bewegen sich in einem fantastischen Raum voll expressiver Einmaligkeiten. ...Der Spontanverführer spielt so, wie es ihm gerade in die Finger läuft. Seine Stärke ist der Moment und seine pianistische Souveränität eine Frechheit. Was ihm einfällt artikuliert er präzise und niemals zögerlich. Es scheint, als würde er von der eigenen Kreativität überrollt: immer geht es weiter, Unsicherheiten gibt es nicht. Dieser kraftstrotzende Motiventwickler ist ein einziger improvisierender Ideenhort, der sich mit jeder Sekunde zu vergrößern scheint. Cornelius Claudio Kreuschs Ausdruckspalette beinhaltet sämtliche Dynamik- und Tempoabstufungen. ...Es besteht kein Zweifel an der Relevanz dieser Musik. ... Der eindringliche Dialog zwischen Kreusch und dem Klavier: ein Erlebnis!»
Piano News (Germany): «Ein wagemutiger Pianist, der neben seiner schier unerschöplichen physischen Kragt auch über eine immense Portion Humor und Intellekt verfügt. Und dennoch ist er kein Pianist, der sich stilistisch in irgendeine Schublade einordnen läßt. ...Kreusch ist absolut originär – und ebenso virtuos...sensibel und zerbrechlich, faszinierend und neu. ...Auch das Abschlußstück «Feel!» kann man als Aufruf eines Pianisten verstehen, der durch eine Vielzahl von Einflüssen zu einem eigenen, ureigenen Stil gefunden hat, der ihn zu einer herausragenden Musikerpersönlichkeit werden läßt. Hoffentlich spielt Kreusch auch in Zukunft ganz alleine am Flügel, denn er hat wirklich etwas zu sagen. Interpretation: ******. Klang: ******.»
Music Manual (Germany): «Spirituelle Leidenschaft...Grandiose Musikerkarriere: Cornelius Claudio Kreusch. ...Kaum sind die ersten Takte vorbei, ist klar, daß hier einer verschwenderisch mit Talent ausgestattet ist. ...Wie ein kultivierter Rebell...knetet er die bekannten Phrasen, preßt sie aus, schleust sie frech durch Tonkatarakte von verwirrender Schelligkeit. ...Diese Aufnahmen sind ein Meilenstein, weil sie der Musik eine Perspektive für die Zukunft zeigen: Nicht aus Zerstötun oder Ignoranz, sondern aus der kreativen Aneignung und Umformung von Traditionen ist Neues zu erfinden.
Interpretation: *****. Repertoirewert: ****1/2.»
Stereo (Germany): «Einige Standard-Themen ... dienen ihm lediglich als Anhaltspunkte, von denen aus er seine großartigen Tasten-Exkursionen unternimmt. Beeindruckend Kreuschs Linke, die mit Rachmaninowscher Wucht für überraschende Akzente sorgt, immer wieder reizvoll kontrastiert durch filigrane Linienführung in den oberen Registern. ... Musik-Check: *****. Hifi-Check: *****.»
Süddeutsche Zeitung (Germany): «Inspiriert von bekannten Melodien...gelingt ihm -quasi wie ein neuer Keith Jarrett- dabei ein magischer und virtuoser Rundgang durch die Fülle des Klavierklanges und die Muoglichkeiten spontaner Komposition. Nur ein «auf Tonträger festgehaltener Augenblick»? Ja, aber was für einer!»
Jazzpodium (Germany): «...Packende Improvisationen...Er öffnet die Tore zu einer emotional tiefen Klangwelt...Berührende Momente von Zartheit, Wehmut und Verletzlichkeit...»
Applaus (Germany): «...Seinem aktuellen Soloalbum ist Kreuschs Schulung an Solals Pyrotechnik auch anzuhören, an der berstenden Technik, an den rasiermesserscharfen Läufen, an der Abenteuerlust, mit der er altbekanntes Material kühn transformiert. ... Dieser begnadete Tastenlöwe mit seiner Vielseitigkeit, seiner Fülle an Einfällen, seiner Besessenheit und Bravour ... wilde, explosive Feuerwerkskörper...ein irrer Trip durch kantige Felsen, abgründige Schluchten und eigentümlich schillernde Oasen in einer mysteriösen Klanglandschaft. ****.»
Lübercker Nachrichten (Germany): «...Kreusch ist ein Virtuose, kein Zweifel. ...Was ihn noch weit mehr auszeichnet, ist sein Ideenreichtum, ein Hauch von Wahnsinn fast, mit dem er immer wieder überraschende und schöne Klänge hervorbringt, mit dem er Themen immer neue Wendungen gibt...»
Märkische Allgemeine (Germany): «Hier spricht ein Tastenlöwe von Lisztschem Format.»
Stern/Oskar's (Germany): «Das ist keine Überraschung: Dieser Mann hat Musik im Blut.»
Scala (Germany): «Pianist Cornelius Claudio Kreusch erobert mit seinem packenden Spiel Europa. Musik: gut-sehr gut. Klang: sehr gut.»
Klassik.com (Germany): «Interpretation: *****. Klangqualität: ****. Repertoirewert: ****.»
Innside (Germany): «Einer der wohl wetlbesten Jazzpianisten.»
Am Sonntag (Germany): «Grandios.»
Rondo (Germany): «Respekteinflösend.»
Stereoplay (Germany): «Musik 7-8, Komposition:8, Repertoire: 7.»
Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung (Germany): «Grenzgänger schafft magische Momente: Cornelius Claudio Kreusch erfindet den Klavier-Jazz neu. Cornelius Claudio Kreusch geht von der Bühne und seine Zuhörer bleiben atemlos im Saal zurück, überrumpelt vom Klangzauber, den der Jazz-Pianist entfacht. ...In New York schwingt und swingt der Einfallsreichtum dieses Extrem-Kreativisten...
Lange schein es, als habe sich der Jazz mit dem Abschluss seiner Klanggeschichte abgefunden und lote nur noch die Unendlichkeit der Variationsmöglichkeiten seiner Standards aus. Jetzt kommt ein Grenzgänger wie Kreusch, sprengt ohne Respekt den Weg nach vorn frei, improvisiert mutig in noch nicht gehörte Klangräume hinein und greift gleich darauf ohne Scham alte (verpönte) Töne auf. ...Der beherrscht sein Instrument exzellent und spielt seine Tonideen so, wie sie ihm gerade in diesem magischen Moment in den Sinn gekommen sind.»
Neue Westfälische (Germany): «...Kreusch brilliert solo am Flügel, was er spielt, hat Format, Stil, Gefühl, ist wunderbar anzuhören...»
Coburger Tageblatt (Germany): «Ein Abend in New York. Ein Pianist, sein Publikum un die Magie des Augenblicks – dieses Rendezvous mit der Improvisation, der Inspiration des Abends, mit dem aus dem Augenblick geborenen musikalischen Einfall. Ein Abend in der Steinway Hall, die Begegnung mit einem furiosen Jazz-Pianisten, der im kontrastreichen Wechselspeil zwischen funkelnder Brillanz und lyrischer Nachdenklichkeit seinen eigenen künstlerischen Weg sucht. ...Sein Spiel...erweist sich letztlich als höchst eindringliche Mischung aus Tradition und Moderne, aus der Huldigung an die Klassiker des Jazz und dem Aufbruch zu neuen Ebenen des Ausdrucks. Dabei begeistert Cornelius Claudio Kreusch mit geradezu furioser Virtuosität, mit brillant attackierender Gebärde ebenso wie mit verinnerlichten, lyrisch eindringlichen Tönen. ...Bemerkenswerte Entdeckung weltweit. ...»
Vogtlandanzeiger (Germany): «...Eine recht diabolische Erscheinung, dieser Cornelius Claudio Kreusch – und wirklich, wie ein Teufel der Tasten macht er sich das Klavier gefügig. Willig unterwirft es sich seiner Fingerfertigkeit und einem Temperament, das zwischen Poesie und Power sich spannt....
Zu erleben ist ein einzigartiger Augenblicks-Erfinder ebenso hintergründiger wie mitreißender Musik, dessen improvisierender Experimentierfreude keine technische Herausforderung zu groß, keine Eingebung zu entlegen erscheint. ...»
Pasta! (Germany): «Unglaubliches Talent!»
Insel Bote (Germany): «Sensationelle Neuentdeckung des Jazz. ...Cornelius Claudio Kreusch ist ein positiver Mephisto der Musik.»
SWITZERLAND
Jazz (Switzerland): «This man has never-ending energy. A phenomenal discovery. An open-minded, extremly well-trained pianist/composer of many talents that will make it to the top. We have'nt heard anything like this before.»
Jazz (Switzerland): «Der Mann hat unerschöpfliche Energie. Eine phänomenale Neuentdeckung. Ein weltoffener, hervorragend ausgebildeter und vielseitig talentierter Pianist/Komponist, der auf dem Weg ist, sich an der Spitze zu etablieren. So hat man das bisher noch nicht gehört. 90%»
Neue Schwyzer Zeitung (Switzerland): «...macht sich rotznasig und selbstbewußt im dichten Dschungel New Yorks unter den Junglöwen breit.»
Die Weltwoche (Switzerland): «Die Karriere des Münchners hat einen neuen Höfepunkt erreicht.»
Tages Anzeiger Zürich (Switzerland): «...ziemlich gelungene Jazz-Weltmusikfusion... wirklich erstklassig produziert.»
UK
Tower Records (UK): «SCOOP by name, SCOOP by nature. Cornelius Claudio Kreusch & BlackMudSound's latest attempt to fuse jazz, rap, funk and African textures succeds with surprising elan. Scoop ( * * * * ) may feature a stellar cast, but Kreusch's invigorating approach pivots chiefly around his own gritty composition, expressive Herbie Hancock influenced technique and the stunning interplay of bassist Zaf Zapha and drummer Cyril Atef. Ultimately though it's Kreusch's dazziling talent and intuitive feel for Afro-jazz's roots, from Nile to New York, that shifts leagues apart from much of the tame crossover currently masquerading as world-jazz fusion.»
Jazzwise (UK): «The results are powerful.»
Echoes, Black Music Weekly (UK): «BlackMudSound has really grown on me... it shapes as a very coherent reading of jazz with contemporary African sensibilities.»
Jazz & Blues (UK): «The BlackMudSound excites right from the start. ...Cornelius' artful jazz themes are right on target.»
Tower Records (UK): «Cornelius Claudio Kreusch & BlackMudSound latest attempt to fuse jazz, rap, funk and African textures succeded with surprising elan. Cornelius' invigorating approach pivots chiefly around his own gritty compositions, expressive Herbie Hancock influenced technique and the stunning interplay of the group. Ultimately though it's Cornelius' dazzling talent and intuitive feel for Afro-jazz's roots, from Nile to New York, that shifts leagues apart from much of the tame crossover currently masquerading as world-jazz fusion.»
Modern Drummer (UK): 4,5 Stars – The real promise of world jazz fulfilled!
AUSTRIA
Wiener Zeitung (Austria): «Brodelnde Mixtur aus Funk, Jazz und Afrika im New Yorker Labyrinth der Kulturen. Impulsiv!»
Salzburger Nachrichten (Austria): «Cornelius Claudio Kreusch entzog sich in seinem bisherigen Schaffen ohnehin stets den gängigen Kategorisierungsversuchen... Das Pianospiel von Kreusch mag an die Sparsamkeit eines Count Basie, an die Kühleeines Anthony Davis, an das Fließen a la Art Tatum erinnern, doch es sind nur tangentiale Berührungspunkte.»
FRANCE
Jazz Notes (France): «Une nouveauté dont le titre lui va comme un gant. C'est dans le genre une belle réussite, it tant pis pour les grincheux. Bravo.»
Night & Day (France): «Ce jeune pianiste allemand s'impose comme l'une des voix fondamentales du jazz-fusion.»
Jazzman (France): «Un pianiste explosif...La révélation!»
BELGIUM
Jazzaround (Belgium): «Sur ce cédé, les rhythms surfent sur les vagues africaines, plongent ensuite dans l'urbanité du rap et funk, et reviennent aux beats syncopés et basiques. ...A l'écoute de la rue, des quartiers noirs de la Grosse Pomme, servie par la puissance de son jeu au piano et l'audace de son ésprit, l'écriture de Cornelius devrait se débarrasser de la pensateur blanche. Cornelius traverse les pieges du métissage sans trop de mal. ...Hancock sera impressionée par les talents de ce jeune pianiste.»
Jazzaround (Belgium): «Pianiste puissant, au style déterminé, traversé par les pulsions vitals ... Hancock sera impressioné par les talents de ce jeune pianiste.»
Jazzaround (Belgium): «Cette musique se situe au carrefour de la tradition et de la modernité.»
ITALY
IRD News (Italy): «Una produzione che travalica i generi. World-afro-jazz-funk per un pianista geniale ed intuitivo com pochi nel frimare uno dei CD «trendy» piu belli ed accattivanti degli ultimimesi.»








